Hifidelity aus
Berlin
| Audiophile Erfahrungsberichte
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Wir weisen darauf hin, daß die folgenden Ausführungen immer die Meinung der jeweiligen Verfasser repräsentieren und nicht offizielle Statements der TMR Elektronik GmbH sind. Sämtliche Texte stellen subjektive Erfahrungsberichte von Musikliebhabern dar, die keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben. Jeder ist eingeladen, diese zu kommentieren oder anderslautende Darstellungen zu schreiben. |
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Guten Tag zusammen, muss eben meine Erfahrung mit dem
RAMSES LS-Kabel loswerden:)
Ich habe verschiedenartige Musik durchgehört, von elektronischem Pop (moloko "do you like my tight sewater"), über elektronischen Dub (Rockers Hifi), Klassik (Klavierkonzert Brahms), Django Reinhardt (Zigeunermucke), Frauenstimmen ("women of song" auf Chesky) bis Trip-Hop, "normale" Pop-Musik, Deephouse und percussion-haltigem Material, und es ergibt sich immer dasselbe Bild: Der Schlussvergleich mit allen Kabeln bescheinigte
dem RAMSES den Gesamtsieg. Andere Kabel schieben
vielleicht noch mit etwas mehr Energie im
Tiefbassbereich.
Über das RAMSES spielt alles dermaßen schlackenlos und pfeilschnell bis in den Tiefbass hinein, dass ich davorsitze und sozusagen den klaren, kickenden Rhythmus spüre. In einer ganz wichtigen Disziplin bietet es genau das, wonach ich gesucht habe: Stimmen bleiben wo sie sind, verschwinden nicht im Teppich oder rutschen beim Öffnen des Mundes nicht hin- und her. Das Luftholen "im Rachenraum" ist deutlich hörbar (Erbsenzähler!)), wo andere ein kühles Windchen und eine Kieferöffnung von 1 cm im quadrat vermuten lassen, hört man über das ramses die einströmende Luft .. Substanz in allen Bereichen, kein Eigenklang, Rhytmus und Lockerheit und - superneutral ohne Einfärbung - so würde ich's beschreiben. Wie gesagt: Mark Levinson und das Kabel sind mit
Sicherheit eine ideale Verbindung, beide scheinen
einfach das Signal zu transportieren.
So, das war die Kurzform. Grüße an Alle Dirk
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