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Einführung:
Schon seit einiger Zeit haben wir uns mit den
klanglichen Einflüssen beschäftigt (oder
besser: beschäftigen müssen), die
unterschiedliche Lautsprecherkabel beim Einsatz in
einer (neutralen) hochwertigen Musikwiedergabeanlage
bewirken.
Je hochwertiger Anlage und Raumakustik sind, desto
größer sind die klanglichen Differenzen
zwischen handelsüblichen Kabeln.
Das ist Fakt, ob man das nun wahrhaben möchte
oder nicht.
Im Gegensatz zu einer oft vertretenen Meinung
reagieren Kabelverbindungen nicht direkt auf
die durch sie miteinander verbundenen Geräte,
sondern führen durchaus ihr akustisches
Eigenleben.
Theoretisch durchaus denkbare Fehlanpassungen von
Geräten kommen in der heutigen Hifi-Praxis (von
einigen Röhrenexoten einmal abgesehen) so gut
wie garnicht mehr vor und können daher auch
nicht als Ursache für Klangunterschiede
herangezogen werden.
Ein anderer, sehr viel wichtigerer Punkt, der
allerdings nichts mit der Ursache von
Kabel-Klangdifferenzen sondern eher mit deren
Auswirkungen in der Praxis zu tun hat, ist
natürlich die
Kompensation von Anlagen-Klangeigenschaften durch
Kabel-Klangeigenschaften.
Ein "dumpfes" und von der Summe der technischen und
klanglichen Eigenschaften dann eigentlich eher
minderwertiges Kabel, das einen "nervigen" CD-Player
dämpft, kann durchaus in der Summe zu einem
angenehmeren Ergebnis führen als ein
hochauflösendes Kabel, das diesen Effekt noch
eher besonders herausstellt. Allerdings ist dies kein
Weg, der zu einer höheren Qualitätsstufe
führt, sondern dieses Vorgehen macht nur Fehler
erträglicher, natürlich auf Kosten der
Gesamtauflösung der Anlage.
Uns ging es daher in erster Linie nicht darum, ein
(nicht nur in unserer Kette) gut klingendes Kabel,
sondern ein richtig klingendes, d.h. neutrales
Kabel für unsere Referenzanlage zu finden.
Natürlich stellt sich in diesem Zusammenhang
wie überall die Frage nach den
Bewertungskriterien.
Jeder Verstärker, jeder Lautsprecher, jede
Quelle (Aufnahme) klingt anders. Manche Kabel
harmonieren klanglich mit jener Quelle und
Anlagenkonfiguration besser als andere und umgekehrt.
Kabelklangunterschiede können daher nur durch
eine Vielzahl von Tests mit sehr unterschiedlichen
Quellen und Komponenten als solche identifiziert
werden.
Im Laufe vieler Vergleichstest fast aller auf dem
Markt erhältlicher hochwertigen Kabel
kristallierte sich heraus, daß in Qualität
und leider auch Preis die Grenzen nach oben hin offen
waren.
In der Praxis bedeutet dies, daß selbst wenn
man bereit ist, € 5.000,- und mehr für
2x 3m Lautsprecherkabel auszugeben, selbst hier
immer noch eine nachvollziehbare Qualitäts- und
leider damit verbunden auch Preissteigerung für
das geübte Ohr nachvollziehbar war. Das war ein
für uns zunächst ein überraschender
und dann äußerst unbefriedigender Zustand,
zumal die Preisgestaltung teilweise zu diesem
Zeitpunkt für uns nicht immer nachvollziehbar
und daher Anlass für eine eigene Entwicklung
war.
Allerdings können wir jetzt nach Abschluß
unserer eigenen Entwicklungen sagen, daß es im
Bereich der Hifitechnik sehr viel dankbarere und
überschaubarere Entwicklungsgebiete gibt.
Die Rolle der Kabelverbindungen als
klangbeeinflussende Komponente war jedenfalls von uns
jahrelang massiv unterschätzt worden. Mit dieser
Haltung befanden wir uns allerdings in bester
Gesellschaft.
Aufgrund der vielen noch ungeklärten
Vorgänge im Kabel ist dieser ganze Themenkomplex
zudem im Bewußtsein vieler Hörer
verständlicherweise im Voodoo-Bereich
angesiedelt, zumal sich eben auch die Preisgestaltung
mancher Anbieter nicht nachvollziehbar genug
darstellt.
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Handelsübliche
OEM-Industrie-Kabel kamen nicht in Frage, da dort die
angestrebte Qualitätsklasse für diesen
Anwendungsbereich leider nicht handelsüblich
ist.
Natürlich haben wir uns zuerst auch sehr
sorgfältig auf diesem Markt umgesehen, da eine
eigene Fertigung und Vermarktung von unserer Seite
eigentlich überhaupt nicht geplant war.
Weitere Recherchen
ergaben, daß fast alle HighEnd-Kabelhersteller
über die Ursachen dieser Klangunterschiede
unterschiedlicher Meinung waren. Ob das allein aus
Marketing-Gründen oder aus wirklichem
Nicht-Wissen bedingt ist, vermögen wir nicht zu
beurteilen.
Jedenfalls war dies Anlass genug, in dieser
Angelegenheit erstmals eigene Überlegungen
anzustellen.
Schon bei den zahlreichen Vergleichstests hatten
bestimmte Merkmale von Kabelkonstruktionen sich aus
unserer Sicht als überlegen gegenüber
anderen Konstruktionen herausgestellt.
So kamen als Leitermaterial dann auch nur
hauchdünne (0.07mm) breite Kupferfolien aus
bestem OFC in die nähere Auswahl. Unsere
Entwicklungarbeit bestand dann in der Hauptsache aus
der Suche nach der optimalen Leiterkonfiguration und
dem optimalem Dielektrikum.
Das vorliegende Ergebnis, das Lautsprecherkabel
RAMSES, ist aus unserer Sicht definitiv, d.h. wir
sehen keine weiteren Möglichkeiten zur
Verbesserung des Klanges. Jede weitere
Veränderung wirkte sich bislang als
Verschlechterung aus. Daher wird es auch keine
preiswerteren oder teureren Abstufungen nach oben
oder unten in der Produktpalette geben.
Es gibt von TMR nur ein richtiges
Lautsprecherkabel.
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Explizit auf die Frequenz-Balance
wurde bei der Entwicklung des Kabels kein besonderes
Augenmerk gelegt, die ergibt sich nach unserer
Erfahrung bei u. a. ausreichendem
Gesamtleiterquerschnitt (immer auf unsere eigene
Konstruktion bezogen) von allein und ist auch dann
kaum direkt beeinflußbar.
Viel wichtiger ist die erzielbare
Homogenität des Klangergebnisses. Die kann
durch Kabel nur transportiert, aber nicht repariert
oder gar erzeugt werden.
Was verstehen wir nun unter Homogenität des
Klangbildes?
Homogenität ist die Eigenschaft eines
Klangereignisses, alle an einer (virtuellen)
Schallquelle beteiligten Frequenzkomponenten
zeitrichtig zu übertragen. Nur dann ist auch
die Frequenzbalance linear, d.h. neutral. Fehler im
Zeitbereich wirken sich immer auch im Frequenzbereich
aus.
Homogenität bedeutet im ursprünglichen
Sinn Gleichartigkeit und meint in unserem Fall die
übertragungstechnische Gleichbehandlung aller
Frequenzbereiche. Dies ist bei üblichen
Kabelkonstruktionen offenbar nicht der Fall, sonst
würde man hier nicht von speziellen
Charaktereigenschaften von Kabeln sprechen (hell,
dunkel, schlank, weich usw.) können.
Die Veränderung am Signal, die ein Kabel
vornimmt, unterscheidet sich deutlich in Ursache
und Wirkung von den Veränderungen, die z.B.
Lautsprecherboxen am Signal vornehmen, so daß
trotz meßtechnisch immer noch erheblich
größerer Fehler an dieser und anderen
Stellen der Wiedergabekette Kabelunterschiede
problemlos zum Tragen kommen können.
Bei homogenen Kabeln
(natürlich immer eine angemessen hochwertige
Musikwiedergabeanlage vorausgesetzt) treten die
einzelnen Frequenzbereiche als solche quasi hinter
dem reproduzierten Instrument oder Stimme zurück
und sind als solche nicht mehr separat betrachtbar.
Man versuche einmal, sich im Gepräch mit seinem
Mitmenschen oder bei einer Live-Darbietung nur auf
die Obertöne einer Stimme oder eines Instruments
zu konzentrieren, es ist fast unmöglich.
Ferner ist bei einem homogenen Kabel die
Mittenortung sehr viel stabiler, Instrumente und
Stimmen "wandern" weniger u. a. beim Wechsel der
Tonhöhe. Das Klangeschehen konzentriert sich
mehr zu Mitte hin und wird dadurch "substanzhaltiger"
und "greifbarer", schränkt aber auch bei
oberflächlicher Betrachtung scheinbar die
Basisbreite ein. Allerdings ist dies nur für die
Hörer ein Problem, die auf Pingpong-Stereoeffekt
fixiert sind. Wenn der Klang am Lautsprecher klebt,
ist dies sicherlich kein positives
Qualitätskriterium.
Virtuelle Schallquellen außerhalb der
Basisbreite lassen sich im übrigen nur durch
massive Phasenverschiebungen (gewollt oder ungewollt)
darstellen. Je phasenstabiler die gesamte Kette ist,
desto mehr konzentriert sich das Klangbild bei
"normalen" Aufnahmen in der Mitte zwischen beiden
Lautsprecherboxen.
Zwangsläufig müssen übrigens
alle in einer Anlage befindlichen
Kabelverbindungen ausgetauscht werden, will man
bestimmte Kabeltypen oder -philosophien testen.
Wenn man nur einen klangverändernden Parameter
von mehreren eliminiert, wird das Gesamtergebnis von
den Restparametern bestimmt.
Die Qualität einer neutralen Einzelkomponente
tritt um so deutlicher hervor, je neutraler die
Restkomponenten sind.
Dies gilt übrigens nicht nur für Kabel,
sondern auch für alle anderen Komponenten und
ist das Dilemma aller Hersteller von sehr guten, d.h.
neutralen Komponenten:
Die tatsächlich angebotene Qualität
wirklich neutraler Komponenten kommt voll erst in
sehr guten (d.h. ebenfalls neutralen) Anlagen zum
Zuge.
Was unterscheidet nun Ramses von anderen
Kabelkonstruktionen?
Zunächst ist die Zielsetzung bei der
Kabelkonstruktion anders als bei üblichen
Konstruktionen.
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Möglichst homogenes
elektromagnetisches Feld zwischen den
Leitern:
Ausgehend von der Erkenntnis, daß für
die Übertragung elektrischer Energie in
einem Leiter vor allen Dingen das
elektromagnetische Feld (übrigens eine
bislang noch nicht allgemein berücksichtigte
physikalische Erkenntnis) und nicht der
Stromfluss im Leiter selbst verantwortlich ist,
wurde das Hauptgewicht auf ein möglichst
homogenes Feld zwischen Hin- und Rückleiter
gelegt.
Der Stromfluss im Leiter selbst
repräsentiert nur die Verluste des
elektromagnetischen Feldes aufgrund der
nichtidealen Leitfähigkeit des
Leitermaterials.
In einem idealem Leiter (Supra-Leiter)
würde sich z.B. die gesamte
elektromagnetische Energie außerhalb des
Leiters im Dielektrikum zwischen Hin- und
Rückleiter fortpflanzen.
(Stichwort für Physiker: Elektrodynamik /
Poynting-Vektor)
Näheres hierzu kann auch in der FAQ nachgelesen
werden.
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Möglichst
dünnes Leitermaterial:
Je größer die Eindringtiefe des
elektromagnetischen Feldes in einem Leiter ist,
desto größer sind die Differenzen der
Signalenergieanteile, die sich mit
unterschiedlichen Eigenschaften im Leiter bzw.
Dielektrikum fortpflanzen.
Da z.B. für die Verbindung
Verstärker-Lautsprecher u.a. auch ein
geringer ohmscher Widerstand und damit ein
entsprechender Leiterquerschnitt gefordert ist,
muß der Leiter entsprechend breit sein.
Das führt uns zu folienartigen Leitern.
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Möglichst
verlustarmes und "schnelles" Dielektrikum
zwischen den Leitern:
Das Dielektrikum als Medium des
Signalenergietransports sollte bei
größter Isolierfähigkeit
idealerweise minimale Speicherfähigkeit von
Ladungsträgern besitzen. Je höher die
Isolierfähigkeit ist, desto länger und
besser haften allerdings die Ladungen auf dem
Isolator. Das nötige Umladen der im
Dielektrikum gespeicherten Ladungsträger
verursacht Feldverluste.
Man benötigt also ein Dielektrikum, dessen
Ladungsträger sich bei größter
Isolierfähigkeit sehr schnell und verlustarm
umladen lassen, fast ein Widerspruch in sich.
Bei üblichen hochwertigen
Kabelkonstruktionen wird meistens Teflon oder
Teflonschaum benutzt. Wir verwenden einen
Naturstoff, der zwar schwerer zu verarbeiten und
zudem kaum automatisierbar ist, aber dafür
beide Forderungen in hohem Maße
vereinigt.
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Möglichst niedrige
Induktivität:
Die Induktivität zwischen Hin- und
Rückleiter begrenzt die
Stromanstiegsgeschwindigkeit des Signals und
sollte prinzipiell daher niedrig sein.
Jedes Kabel wird bei uns im Haus von Grund auf per
Hand gefertigt.
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Bevor man den "Klang" eines Kabel
beurteilt, sollte sichergestellt sein, daß Raum
und Restkomponenten der Anlage sich in einem
hervorragendem (d.h. neutralen) Zustand befinden und
möglichst wenig Eigenfärbungen und andere
Signalverfälschungen aufweisen.
Man sollte sich über mögliche Kompensationseffekte im
klaren sein und bei der Beurteilung
berücksichtigen.
Eine Betrachtung des "Klanges" vom TMR RAMSES
ist daher nur im direktem Vergleich mit anderen
Kabelkonstruktionen möglich.
Das zunächst Ohrenfällige beim TMR
RAMSES ist, das es eigentlich nicht klingt
- jedenfalls nicht im üblichen Sinn.
Es ist sehr schwer, einen speziellen "Charakter" des
Kabels auszumachen.
Beim längeren Hören fällt dann auf,
daß die Höhen nicht mehr nach vorne
drängen, sondern in das Gesamtklangbild nahtlos
eingebunden sind.
Das Hauptaugenmerk bei der Kabelentwicklung lag eben
auf der "Gleichbehandlung" aller Frequenzbereiche.
Tief- und Mitteltonbereich "hinken" nicht mehr hinter
dem Hochtonbereich hinterher; dadurch erscheint der
Hochtonbereich im Vergleich zu üblichen
Kabelkonstruktionen weniger "überbelichtet" und
weniger dominant. Die gehörmäßige
Amplitudenstatistik entspricht dadurch wieder mehr
der von natürlichen Schallquellen.
Allerdings ist Vorsicht geboten, wenn das
TMR RAMSES in Ketten eingebunden wird, wo die
Hochtondominanz "normaler" Kabel als
Kompensationsmittel benutzt wurde. Hier sollte man
vor Einsatz des TMR RAMSES zunächst die
betreffenden Schwachpunkte der Kette durch z.B.
Komponentenaustausch oder Änderung der
Raumakustik (weniger Dämpfung) beseitigen.
Viele Kabelhersteller
versuchen die Tatsache, daß der obere
Frequenzbereich dem Rest ein wenig vorauseilt,
durch frequenzabhängige diskrete
Verzögerungsglieder ("time align")
auszugleichen. Dies führt zu den sog.
"Kästchen-Kabeln".
Andere Hersteller versuchen die Bandbreite des
Kabels künstlich zu limitieren (Ferritringe,
RC-Glieder).
Wiederum andere Hersteller versprechen sich durch
einen unterschiedlichen Leitungsquerschnitt und
-aufbau für Tief, Mittel- und Hochtonbereich
eine gleichmäßige
Signalübertragung.
All dies läuft im Grunde auf eine "Bremsung"
bestimmter Signalanteile gegenüber dem Rest
des Signals hinaus. Das kann allerdings nicht im
audiophilen Sinn sein, da diese Vorgehensweise zu
einem Gesamtergebnis unterhalb des Machbaren
führt (ähnlich einer verbundenen Gruppe
von Läufern, deren
Fortbewegungsgeschwindigkeit vom langsamsten
Läufer bestimmt wird).
Anders beim TMR RAMSES.
Hier wurden konstruktiv nicht Symptome
bekämpft, sondern Ursachen.
Der spezielle Leiteraufbau sorgt prinzipbedingt
von vornherein für eine kompromißlos
gleichmäßige Übertragung aller
Frequenzbereiche.
Auffällig gegenüber
üblichen Kabelkonstruktionen ist daher der sehr
tieffrequente und schnelle Auf- und Abbau der
Tieftonenergie.
Verschmier- und Dröhneffekte fallen weg und
geben den (gehörmäßigen) Blick auf
die extrem tieffrequenten Signalanteile frei.
Der Mittenbereich, Hauptträger der
musikalischen Informationen, ist ebenfalls sehr
auffällig offen und frei.
Hauptmerkmal guter Kabelkonstruktionen ist u. a. das
sich fast völlig vom Klangerzeuger
(Lautsprecherboxen) ablösende Klangbild bei
gleichzeitig sehr guter Durchhörbarkeit.
Die exakte und präzise Darstellung virtueller
Schallquellen setzt eine genaue Reproduktion der bei
der Aufnahme herrschenden Phasenverhältnisse
voraus. Viele Kabel (eigentlich fast alle) schaffen
dies nicht; entweder kleben die virtuellen
Schallquellen am Lautsprecher oder schwirren diffus
im Raum herum.
Wenn die Aufnahme es zuläßt, ist das
TMR RAMSES nach einer kurzen Einspielzeit zu
einer fast holographischen Darstellung des
Klanggeschehens fähig.
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