Hifidelity aus Berlin
| Rat und Hilfe |
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| Reparaturen |
| Bitte
schicken Sie uns kein Gerät ohne vorherige
Absprache zu. |
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| Stellen
Sie zunächst den genauen Gerätetyp fest;
entweder unter den nicht mehr produzierten oder den aktuellen Geräten. |
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| Schauen
Sie auf der Ihnen vorliegenden Seite nach,
ob es für Ihr Problem bereits eine Diagnose oder Lösung gibt. |
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Nehmen Sie mit uns Kontakt auf (Telefon, Fax oder email).
Die Lieferanschrift für Reparaturen lautet:
TMR Elektronik GmbH
Juliusstr. 10 12051 Berlin |
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| Falls Sie
Ionenhochtöner (TMR
312,
R&B Primus oder Corona) reparieren oder
updaten lassen wollen, wenden Sie sich bitte direkt
an
IbL - Ingenieurbüro Lansche Wallhauser Str. 12 78465 Konstanz Tel.: 07533-97001 Email:lansche@t-online.de |
| Beratung direkt von TMR = KnowHow aus erster Hand |
| In unserem HighEnd-Support-Center in Berlin können wir Sie persönlich ausführlich beraten. | |
| Zu
diesem Zweck haben wir für Sie einen Fragebogen
(pdf-Format bzw. rtf-Format als Zip-File)
vorbereitet, der uns hilft, uns auf die Beratung
vorzubereiten.
Speichern Sie ihn ab, drucken ihn aus und füllen Sie ihn aus, wenn Sie das pdf-Format benutzen möchten. Das rtf-Format können Sie in z.B. MS Word laden und ausfüllen. Danach können Sie uns den ausgefüllten Fragebogen faxen (030-720 172 64) oder als Email-Attachment schicken. Natürlich können Sie auch den Postweg benutzen. |
| Wie funktioniert ... ? |
| Was tun, wenn ... ? |
| Netzfilter: |
| die
grüne Überspannungsschutz-LED bei TMR MFS8 ,TMR FS3, FS5,
FS8 oder FS15p nicht
mehr leuchtet:
Zum Wesen des Überspannungsschutzes gehört es, daß er sich meistens beim Ansprechen der Schaltung selbst beschädigt oder gar zerstört. Um die nachfolgenden Geräte vor Überspannung zu schützen, erzeugt er nämlich bei Bedarf einen massiven Kurzschluß. Je nachdem, wie hoch die auslösende Überspannung war, fließt auch ein entsprechender Kurzschlußstrom, der dann zu Erwärmung und Zerstörung der Schaltung führen kann. Daher findet bei o.a. TMR-Geräten der Überspannungsschutz in zwei Stufen statt. Die erste registriert jede Überspannung über 250 V und schaltet darauf die grüne LED ab, da sich von außen nicht feststellen läßt, ob der Überspannungsschutz das Ereignis heil überstanden hat oder nicht. Die nachfolgende Schaltungsstufe zieht dann bei 275 V schlagartig die "Notbremse". Sollte also die grüne LED nicht mehr leuchten, sollte der betreffende Filter in Ihrem ureigenstem Interesse an uns zur Überprüfung eingesandt werden. |
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| die
Einschaltschwelle beim
TMR FS15 zu niedrig ist:
Die Einschaltschwelle für die Sensorautomatik ist beim TMR FS15 folgendermaßen definiert: - bei 7.5W darf die Automatik nicht einschalten - bei 15W muß sie einschalten. Damit ein angeschlossenes Gerät von der Automatik als stromlos erkannt werden kann, darf der Standby-Verbrauch also nur maximal 7.5W betragen. Viele Vorverstärker werden beim Ausschalten des Netzschalters nur in einen Standby-Betrieb versetzt, dessen Stromverbrauch zu hoch ist, um von der Sensorautomatik des TMR FS15 als "ausgeschaltet" erkannt zu werden. Wir empfehlen daher, den Sensoreingang z.B. mit einer Lampe zu belegen, z.B. einem Halogenstrahler (mit normalem Trafo!) für die CD-Regal-Beleuchtung. |
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| die
Kennzeichnung der Netzfilter nicht mehr vorhanden
ist:
Die einzelnen Netzfilter sind leicht zu erkennen, wenn die Geräte auf den Rücken gedreht werden (Unterseite nach oben). An unterschiedlichen Stellen befinden sich je nach Filtertyp farbige Markierungen in den Löchern: TMR FS 3 = rot TMR FS 5 = gelb TMR FS 8 = schwarz |
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| die
SENSOR-Steckdose in der TMR
MFS8 nicht mehr funktioniert:
In der Sensor-Steckdose der TMR MFS8 können nur Geräte mit einem Verbrauch von max. 600 W angeschlossen werden (diese Einschränkung gibt es beim nachfolgenden TMR FS15p nicht mehr). Schrauben Sie den betreffenden Steckdoseneinsatz heraus. Unter diesem befindet sich ein Sicherungshalter mit einer DIN-Schmelzsicherung (3 A tr). Wechseln Sie diese aus. |
| Lautsprecher: |
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die Schaumstoffsicken (Einspannungen) der
Tieftöner von TMR
Standard I oder TMR 1
sich auflösen:
In den siebziger und achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden die Lautsprechereinspannung aus Gewichts- und Wirkunggradsgründen gerne aus hochmolekularem Schaumstoff gefertigt. Es stellte sich allerdings nach ca. zehn Jahren heraus, daß sich dieser Schaumstoff unter Einwirkung von ultraviolettem Licht, das auch Bestandteil des Sonnenlichtes ist, in seine Einzelteile auflöst. So auch bei o.a. TMR-Lautsprechern. Aus gutem Grund werden daher diese Chassis nicht mehr hergestellt, mit der fatalen Folge, daß auch TMR keinen Ersatz mehr am Lager hat. So müssen dann die Chassis zunächst an uns geschickt werden, wo sie dann eine komplett neue Schwingeinheit (inkl. Membran) erhalten. Allerdings werden aus Kompatibilitätsgründen wieder Schaumstoffsicken verbaut, die dann allerdings wieder zehn Jahre halten dürften. Aus- und Einbau der betroffenen Chassis geht am besten in folgenden Schritten vor sich:
- Mit einem 2.5 Imbus-Schlüssel werden die
vier Befestigungsschrauben des Chassis
gelöst. Mit einer z.B. Spitzzange wird
durch ein Schraubloch das Chassis vorsichtig,
um Kratzspuren zu vermeiden, herausgehebelt.
Falls es hier Widerstand gibt, liegt das an der
zwischen Chassis und Gehäuse verwendeten
Dichtmasse, die im Laufe der Zeit
verhärtet ist. In diesem Fall muß
die Sicke samt Pappmembran entfernt werden,
damit durch den Chassiskorb hindurchgegriffen
und durch Druck von hinten das Chassis
herausgedrückt werden kann. Enfernen Sie
alle Dichtmassenreste, da das neue Chassis ohne
Dichtmasse befestigt wird.
- Ziehen Sie die beiden Zuleitungsstecker vom Chassis ab und merken Sie sich die Anschlußbelegung. An der Seite, wo das rote Pluskabel gesteckt wird, befindet sich in der Regel auf dem Chassiskorb ein aufgestempeltes rotes Dreieck. Falls nicht, markieren Sie bitte diese Seite. - Die ausgebauten Chassis werden jetzt zwecks Versand in ein ausreichend großes Paket gepackt und mit z.B. Zeitungspapier ausgepolstert. Hier ist keine besondere Sorgfalt erforderlich, wichtig ist, daß das Paket beim Schütteln nicht klappert. - Die richtige Versandanschrift angeben und ein kurzes Anschreiben mit Ihrer Adresse in das Paket mit beilegen. - Nach Erhalt der neuen Chassis bauen Sie diese in umgekehrter Reihenfolge wieder ein. Achten Sie auf die richtige Polarität. Einen Polaritätscheck nach Einbau kann mit einer handeslüblichen Batterie (1.5V) vorgenommen werden. Verbinden Sie Plus- und Minuspol der Batterie mit den entsprechenden Eingängen der Lautsprecherboxen. Bei richtiger Polung bewegen sich die Membranen des Tieftöners nach vorne. |
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| die
Mitteltöner von TMR
Standard oder TMR 1
(Kaufdatum vor 1990) defekt sind:
Alle Mitteltöner, die vor 1990 in obige Lautsprecher eingebaut wurden, werden nicht mehr hergestellt. Falls ein Mitteltöner defekt sein sollte, müssen beide Mitteltöner ausgetauscht werden. Die Ersatz-Mitteltöner entsprechen dem aktuellem Stand und sind elektrisch und mechanisch zu den Alt-Chassis kompatibel. Die erzielbare Klangqualität ist jedoch wesentlich höher. |
| Verstärker: |
| der
Groundliftschalter beim Vorverstäker TMR CA 1 scheinbar keine
Funktion hat:
Sorgen Sie dafür, daß bei der CANNON-Verbindung zwischen Vor- und Endstufe das Gehäuse des/der Stecker nicht mit Pin 1 (Signalmasse) verbunden ist. Die CANNON-Einbaubuchse des TMR CA 1 ist leitend mit dem Gehäuse, dieses wiederum mit dem Schutzleiter verbunden. Der Groundlift-Schalter trennt die Gehäusemasse von der Signalmasse. |
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beim Quellenumschalten oder bei bestimmten
CD-Funktionen während des Betrieb des
Vorverstäker TMR CA 1
Knackgeräusche zu hören sind:
Hier gibt es (mit einer Ausnahme) keine Abhilfe. Der TMR CA 1 ist komplett DC-gekoppelt, d.h. im gesamten Signalweg befindet sich aus klanglichen Gründen kein einziger Kondensator. Möglicherweise auftretende DC-Anteile werden durch einen Offset-Regler mit sehr niedriger Grenzfrequenz (0.1Hz, d.h. Regelzeit ca. 10s) ausgeregelt. Leider sind nicht ebenfalls alle Quellen (z.B. CD-Player) komplett DC-frei, so daß Schaltimpulse des CD-Players manchmal im Lautsprecher zu hören sind. Hier hilft nur ein neuer Werkstattabgleich des CD-Players oder Neukauf eines hochwertigeren Modells. |
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beim Anschluß von hochkapazitiven
Lautsprecherkabeln an Vollverstärker TMR CMA 1 oder
Endstufe
TMR SMA 1 die Schutzschaltung
auslöst:
Zunächst: Verbinden Sie grundsätzlich zuerst die Lautsprecherboxen mit dem LS-Kabel, danach schließen Sie das Kabel am Verstärkerausgang an. Einige hochwertige LS-Kabel sind verhältnismäßig hochkapazitiv bei gleichzeitig extrem geringer Induktivität (z.B. auch die Biwiring-Version von Ramses), so daß diese Parameter die Endstufe weit außerhalb ihres Übertragungsbereiches zum Schwingen anregen können. Unsere Endstufen registrieren solche Störungen und schalten sich solange stromfrei, bis die Ursache der Störung beseitigt ist. Wenn Sie solche Kabel betreiben möchten, empfiehlt sich ein problemloses Update des entsprechendes Verstärkers. |
| Leitungen: |
| bei
den TMR RAMSES
NF-Leitungen die Cinch-Stecker (Bullet Plugs)
zu eng sind:
Erhitzen Sie vorsichtig und auch nur kurzzeitig die farbigen (rot/schwarz) Spitzen der Stecker mit einem Haarfön. |
| Tipps und Tricks |
| Drehen
Sie ein- bis zweimal pro Jahr die NEUTRIK
Speakon-Anschlüsse aus Ihrem
Vollverstärker TMR CMA
1, Ihrer Stereoendstufe
TMR SMA 1 oder Ihren Lautsprecherboxen TMR 10 heraus und wieder
hinein.
Da die Kontakte einen sehr hohen Silberanteil haben, kann sich u.U. eine leichte Oxidschicht (prinzipiell bei Silber nicht so schädlich wie bei z.B. Kupfer) bilden, die aber durch obige Maßnahme sehr schnell und gründlich beseitigt wird. |
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| Wenn
Sie Kabel, Verstärker oder Lautsprechern
mittels Pink Noise "vorgealtert" bzw.
"eingerauscht" haben, stellt sich aufgrund
physikalischer Zusammenhänge meistens
zunächst eine kurzeitige Klangverschlechterung
ein (siehe auch bei FAQ unter Skin-Effekt).
Entweder läßt man die Kabel einfach einige Zeit liegen oder man "entmagnetisiert" diese durch einen sehr langsam gewobbelten Sinuston mit Wobbelhub 20 Hz bis 20 kHz mit Hilfe z.B. einer Audio-Test-CD. |
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| Bei
allen Lautsprecherboxen sollten einmal im Jahr die
Befestigungsschrauben vorsichtig
nachgezogen werden. Dazu sind Imbusschlüssel
2.5 bzw. 3 erforderlich. Sehr vorsichtig sollte man
bei den Kunststoffchassis der
Bändchen-Hochtöner bis Baujahr 1990 sein.
Hier sollten die Schrauben mit aller Vorsicht
angezogen werden, da bei zu starker Schraubung der
Kunststoff bricht.
Auch die Rückwände sollten bei dieser Gelegenheit auf feste Verschraubung kontrolliert werden. |
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| Bei
allen TMR-Lautsprecherboxen sind
Anschlüße für Biwiring-Betrieb
vorgesehen, die werksmäßig mit
vernickelten Kurzschlußsteckern
gebrückt sind.
Sobald Sie Ihre externe Lautsprecherverkabelung festgelegt haben, sollten Sie diese (provisorischen) Kurzschlußbrücken durch Kabelabschnitte Ihrer Lautsprecherleitung und Bananenstecker ersetzen, wenn Sie keinen Biwiring betreiben wollen. Wir empfehlen natürlich unsere TMR RAMSES BR-Kurzschlußbrücken, die Ihnen einen relativ preiswerten Einstieg und ein Kennenlernen der RAMSES-Technologie bieten. |
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| Aus
gutem Grund sind unserer
Anschlußbuchsen sehr massearm und optisch
verhältnismäßig
"unspektakulär". Wählen Sie hier ebenso
massearme Bananenstecker, z.B. von MC (Multi
Contact). "Fette" Anschlüße und Stecker
sind teuer und klangschädlich (siehe auch hier).
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Für die Oberflächenpflege Ihrer
Lautsprecherboxen verwenden Sie bitte nur einen mit
lauwarmen Wasser leicht angefeuchteten weichen
Lappen. Danach wird die Oberfläche mit einem
Geschirrhandtuch (fusselfrei) ohne Druck trocken
gerieben.
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Für die Reinigung Ihrer
Verstärkergehäuse verwenden Sie bitte
entweder Fensterreiniger oder Spiritus. Flecken
immer in Schleifrichtung ausreiben.
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| Falls
sich der schwarze Schutzschlauch Ihrer TMR
RAMSES Kabel verdreht oder sich sonstwie
störrisch (vor allen Dingen bei neuen Kabeln)
zeigen sollte, können Sie mit einem
Haarfön den Gewebeschlauch vorsichtig erhitzen
und dann glattstreichen.
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